Das Wort zum Samstag

Schnee

Der erste Schnee des Jahres, darauf warten viele Menschen verzweifelt und das am Vorabend zum dritten Advent. Bisher blieb, außer vereinzelten Flocken, der Schnee jedoch aus. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Petrus, auf ein Wort!

Auch ich warte auf den ersten weißen Morgengruß. Wenn man die Rollläden öffnet und von einer weißen Winterwunderwelt begrüßt wird. Ich bin eben durch und durch ein Weihnachtsmensch. Ich steh auf diesen ganzen, kitschigen Kram. Doch bisher fällt Weihnachten im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Kein Schnee, dafür stürmische Regenfälle. Der Herbst lässt grüßen.

Auf heutigen Fahrt in Richtung Heimat dann ein erster Lichtblick (und das trotz völliger Finsternis!). Verschneite Wiesen und Felder. Auch wenn der Spaß nur von kurzer Dauer war. Es war Realität.

Leider hat dieser verfluchte Regen die meisten Spuren bereits wieder beseitigt. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Wenn schon keine weiße Weihnacht, dann doch bitte noch ein wenig davon vor Heiligabend. Denn auch die Besuche auf dem Weihnachtsmarkt machen einfach mehr Spaß, wenn die Umgebung weiß gepudert und es dementsprechend kalt ist. Schließlich will man sich ja an einem Glühwein aufwärmen und nicht bei milden Temperaturen überlegen müssen, ob ein Kaltgetränk nicht die bessere Wahl gewesen wäre.

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Veröffentlicht am Dezember 10, 2011 in Wort des Tages und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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